Dass Trauer und Freude nicht das Gegenteil voneinander sein müssen, beweist William Fitzsimmons an diesem Donnerstagabend im Festsaal Kreuzberg in Berlin.
Seine Songs sind tieftraurig, melancholisch, voller Schmerz. Auch wenn sich hier und da kleine Funken Hoffnung finden, es gibt definitiv fröhlichere Musik als die des gelernten Psychotherapeuten aus Pennsylvania. Sein zweites Album „The Sparrow and The Crow“, von dem die meisten Stücke stammen, die heute live präsentiert werden, verarbeitet die Scheidung von seiner Frau. Kein leichter Stoff und trotzdem bleibt Zeit sich auch den vergnüglichen Dingen des Lebens zuzuwenden. weiterlesen

