Mangelnde Selbstinszenierung kann man den Jungs von Die Rakede sicherlich nicht vorwerfen. Ganz im Gegenteil. Manchmal ist aber weniger vielleicht doch mehr. weiterlesen
Bei Selig muss sich eigentlich langsam fragen, ob sie je weg waren und wie die Zeit ohne sie war. Seit ihres famosen Comebackalbums UND ENDLICH UNENDLICH vor einem Jahr sind die fünf Hamburger nicht mehr aus der deutschen Musikszene wegzudenken. weiterlesen
Ryo? Der Name ist selbst eingefleischten Musikkenner kaum ein Begriff. Damit sich das ändert, kommt hier eine genau Analyse: Ryo ist Halbjapaner und sein Künstlername bedeutet auf japanisch soviel wie Goldmünze. weiterlesen
Die Platte klingt eindeutig wie ein Neubeginn: Weniger Schnick-Schnack, kein Glamour, sondern eine Fokussierung auf das Wesentliche – die Songs an sich. weiterlesen
HAPPYLAND – so heißt das aktuelle Album der zauberhaften Schwedin Amanda Jenssen. Ins selbige lädt sie uns an diesem Dienstagabend ein und ja, durchaus glücklich machend darf man das Gastspiel der kühlen Blonden durchaus bezeichnen.
Beim Eintritt ins Lido sitzen die Zuschauer noch lässig an den Seiten des alten Kinos und schlürfen das ein oder andere Bier. Entspannt ist doch eine angebrachte Beschreibung für die Atmosphäre hier. Das ändert sich auch nicht, als Erik Penny sein Set eröffnet. Zunächst pirschen sich die Zuschauer zögerlich an die Bühne, doch nach und nach taut das Publikum immer mehr auf und erliegt dem Charme des Wahlberliners. Nur mit Akustikgitarre, viel Wärme in der Stimme und diesem wunderbaren Humor schafft es Erik Penny die Berliner doch noch aus der Reserve zu locken. weiterlesen
Im Vorfeld konnte man ja nicht zuletzt auf jmc erfahren, dass der Supportslot für das Konzert zu gewinnen war und so waren wohl alle Anwesenden gespannt, wer wohl der Glückliche sein mag, der die Stimmung für Cosmo aufheizen soll. weiterlesen
Warum nicht mal zwischen den steinernen Gemäuern der St.Pauli Kirche, in einer Haspafiliale neben Geldautomaten, oder während einer kleinen Spritztour an Deck der Barkasse „Hedi“ zahlreiche Liveauftritte bewundern? Das REEPERBAHN FESTIVAL 2010 ließ sich vor allem durch ein Wort treffend beschreiben: Einzigartigkeit. weiterlesen
Schon wieder eine Band aus England die mit „The“ beginnt, mag man denken. Doch, dass die Vier rund um Frontfrau Katie mehr als nur eine weitere gewöhnliche Randerscheinung in der Indie-Pop Szene sind, zeigte sich rasant. weiterlesen
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