Karl aus Krefeld spielen fluffigen Indiepop mit leicht melancholisch-ironischer Note. Die Debüt-EP "Alles Karl" haben wir dann mal direkt ins Herz geschlossen. weiterlesen
England ist auch im Jahr 2019 immer noch führend im Segment klassischer Pop- und Rockmusik ohne Schickschnack. Nachwuchs gibt es auch genug (siehe Sam Fender – der Konzertbericht folgt). Die Stadt Manchester hat an diesem Status nicht gerade einen geringen Anteil. By the way – Rest in Peace Tony Wilson! Gut, die Band ELBOW stammt aus... weiterlesen
Die Reste von SMITH WESTERNS musizieren seit 2015 unter dem Namen WHITNEY einfach weiter. Das klingt aber nicht sehr nett. Dabei sehen Max Kakacek und Julien Ehrlich so nett aus. Und auf ihrem ziemlich hochgejazzten 2016er Debüt „Light Upon the Lake“ waren auch ein paar ziemlich gute Tracks – wie „The Fall“ oder das wirklich... weiterlesen
Der 25-jährige Engländer Sam Fender könnte durchaus die Zukunft des Rock’n Roll sein. Das wären jedenfalls rosige Aussichten. Im September erschien endlich, nach krankheitsbedingten Verzögerungen, sein Debütalbum „Hypersonic Missiles“. Und die von Fender komplett allein geschriebene (nicht nur die Texte, auch die Gitarren-, Drum-, Keys- und Bass-Parts) ist einfach ein großer Glücksfall für die klassische... weiterlesen
Mangelndes Selbstbewusstsein kann man Bruce Hornsby bei seinem umjubelten Auftritt, in Schulaula-Atmosphäre, im ausverkauften Theater am Tanzbrunnen Köln, wirklich nicht vorwerfen. Seinen größten Erfolg, das unzerstörbare „The Way It Is“, platziert der amerikanische Pianist und Songwriter an dritter Stelle des kurzweiligen Konzertabends. Außerdem kombiniert er die Nummer mit Bachs Goldberg-Variationen. Darauf muss man erstmal kommen.... weiterlesen
Die Libertines verwandeln das Carlswerk in eine Eckkneipe und zerstören in knapp zwei Stunden fast jedes gängige Klischee, außer dem, eine verdammt gute Band zu sein. weiterlesen
Mit GHOSTSEEN lassen es Nick Cave and The Bad Seeds ruhig angehen. Sie lassen den Hörer versinken in einer mystischen Welt voller Tod und Erlösung weiterlesen
Das musikalische Erweckungserlebnis von Ilgen-Nur, war ihre Listening Session der Kate Nash Platte „Made Of Bricks“, im zarten Alter von zehn oder elf Jahren. Die Zuschauer der letztjährigen TOCOTRONIC-Tour, konnten bereits in den Genuss, der Britpop-inspirierten Fähigkeiten, der 23-jährigen Wahl-Berlinerin kommen. Über ihr von Max Rieger (DIE NERVEN) produziertes Debütalbum „Power Nap“, schrieb der Tagesspiegel,... weiterlesen
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