We Were Promised Jetpacks spielen ein ausverkauftes Konzert im Kölner Luxor und beinahe hätte der sonst fast familiäre Abend ein unschönes Ende genommen. weiterlesen
Kurz nach 19 Uhr startet im gutbesuchten Gloria das Konzert von Judith Holofernes. Es gab auch eine Vorband. Da lagen wir von JMC aber noch alle im Bett. Der frühe Veranstaltungsbeginn soll wohl irgendwie mit der Gesetzeslage am Totensonntag zu tun haben. Es gibt da auch ein Tanzveranstaltungsverbot in NRW. Dazu gibt es auch von... weiterlesen
Wem würde man seine minderjährigen Nichten oder Neffen eher in die Obhut geben? Mark Foster oder Max Gruber? Schaut man sich die letzten Videos von DRANGSAL (natürlich das mit Lars Eidinger) an, könnte man davon ausgehen, dass der Helmut Berger der Popmusik den lieben Kleinen möglicherweise „Salon Kitty“ von Tinto Brass vorführen würde. Die Angst... weiterlesen
Mit „Babelsberg“ liegt seit Anfang Juni das fünfte Album des sympathischen Walisers Gruff Rhys vor. Und wenn im Pressetext große Vergleiche herangezogen werden, stimmen diese im aktuellen Fall durchaus. Gruff klingt auf seiner apokalyptischen Platte wie einst der große Lee Hazelwood. Weniger wegen der ähnlichen Bariton-Stimme, sondern wegen der Hazelwood typischen Harmonien. Über fünf Jahre... weiterlesen
Linie halten und weiter machen auf hohem Niveau! Das sechste Album von CliClickDecker AM ARSCH DER KLEINEN AUFMERKSAMKEITEN entdeckt wieder die Alltagsgeschichten hinter dem Alltag und verleiht diesem eine magische Tiefe. weiterlesen
Als 2002 die Plastic Bertrand Bearbeitung (oder der Diebstahl) „Guten Tag“ erschien, war man ziemlich platt. So klang bisher lange keine deutsche Popmusik mehr. Komischerweise fand ich bei der Nummer damals die Bridge immer arm. Inzwischen mag ich sie sehr. WIR SIND HELDEN hieß die Band der Stunde. Die konnte man richtig gut finden. Definitiv... weiterlesen
Mit MODERN CULTS legen Holygram ein Album vor, was nur so trieft vor 80er Wave, Shoegaze und New Romantic Anleihen. Das gute ist, die Kölner drehen diese durch ihren ganz eigenen Soundmixer und legen ein verstörend-schönes Werk vor. weiterlesen
Kurz vor 21 Uhr betritt Mark Kozelek in Übergangsjacke, mit Textzetteln bewaffnet, zusammen mit seinem Pianisten die Bühne des SO 36. Mit circa 200 Personen im Saal wäre noch Platz für einige Zuschauer mehr gewesen. Nach dem dreistündigen Auftritt des ehemaligen Vorstands der Slowcore Ikonen RED HOUSE PAINTERS (der für Ahnungslose möglicherweise inzwischen längst zu einem Weirdo mit noch seltsameren Output mutiert ist)... weiterlesen
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